Hurra, es geht wirklich los.
Unser Erdbauer hat gestern mit den Arbeiten am Grundstück begonnen und wir freuen uns total.
Es sieht jetzt schon nach Baustelle aus (Dixiklo steht auch schon ;0) )
Wir freuen uns auf die nächsten Wochen!
Freitag, 21. Juli 2017
Dienstag, 18. Juli 2017
Grobabsteckung
Gestern wurde die Grobabsteckung durch den Vermesser hergestellt.
Ist schon schön, wenn man da zwischen den Pfosten steht und sich ausmalen kann, wo alles stehen wird.
Allerdings wirkte sowohl das Haus als auch unser Grundstück ziemlich klein danach. Mal sehen, wie es dann beim Endergebnis sein wird. ;0)
Hier noch ein Bild
Ist schon schön, wenn man da zwischen den Pfosten steht und sich ausmalen kann, wo alles stehen wird.
Allerdings wirkte sowohl das Haus als auch unser Grundstück ziemlich klein danach. Mal sehen, wie es dann beim Endergebnis sein wird. ;0)
Hier noch ein Bild
Freitag, 14. Juli 2017
Baustellengespräch oder "Kann nicht einmal etwas glatt laufen"
Wir hatten zwischenzeitlich unser Bautstellengespräch.
Erstmal zu den guten Sachen. Unser Bauleiter Keller ist schon mal sehr nett. Auch mit unser Tiefbauer Auswahl sind wir sehr glücklich, weil das menschlich denke ich schon mal gut passt.
Die Versorger waren auch da und es gibt nichts besonderes zu beachten. Eine Mehrsparteneinführung wird von den Versorgern vor Ort gebohrt, so dass dann alles passen sollte.
Nun zu dem nicht so schönen. Wir hatten uns ja für eine weiße Wanne umentschieden. Grund war, unabhängig von der Sicherheit, dass der Aufpreis recht moderat war. Dies lag daran, dass Fingerhaus nach Rücksprache mit dem Geologen feststellte, dass keine druckwasserdichten Lichtschächte benötigt werden.
Auf den Unterlagen die wir zu Beginn des Gesprächs erhalten haben, stand als erstes jedoch in rot "durckwasserdichte Lichtschächte sind zwingend erforderlich".
Etwas Telefoniererei später, kamen dann alle zu dem Schluss, dass die Sicherheit auch durch durckwasserdichte Fenster und Rückstausicherung der normalen Lichtschächte gegeben wäre (natürlich mit Mehrkosten verbunden). Allerdings müssen wir noch eine Verzichtserklärung unterschreiben, welche besagt, dass wir darauf hingewisen wurden, dass trotzdem Wasser eindringen kann, sollten wir vergessen haben, die Fenster zu schließen.
Also alles in allem kein Beinbruch und wie gesagt, ist der Bauleiter auch sehr nett, aber trotzdem ärgerlich, denn zu diesem Schluss hätte man unseres Erachtens ja auch bereits vorher kommen können/ müssen.
Was bis dato auch noch nie thematisiert wurde, ist die Tatsache, dass sollte der Keller nicht mit Standard LKWs geliefert werden können, wir die Mehrkosten für Gelenk LKWs bzw. Anhänger zahlen sollen müssten...ok, erstmal abwarten, ob dies der Fall sein wird, aber falls ja, müssen wir uns da noch was überlegen. Dies ist nämlich in keiner BuL oder sonstigen Dokumenten ersichtlich gewesen. Ein bißchen so, als ob ein Unternehmen nach dem Kauf fragt, ob ins EG oder 10. Stock ohne Fahrstuhl geliefert wird und dann kostete es plötzlich den fünffachen Versand... Es kommt jetzt erstmal ein Mitarbeiter der Spedition und bewertet die Zufahrtsmöglichkeit.
Alles in allem freuen wir uns aber, wenn es denn dann endlich los geht.
Erstmal zu den guten Sachen. Unser Bauleiter Keller ist schon mal sehr nett. Auch mit unser Tiefbauer Auswahl sind wir sehr glücklich, weil das menschlich denke ich schon mal gut passt.
Die Versorger waren auch da und es gibt nichts besonderes zu beachten. Eine Mehrsparteneinführung wird von den Versorgern vor Ort gebohrt, so dass dann alles passen sollte.
Nun zu dem nicht so schönen. Wir hatten uns ja für eine weiße Wanne umentschieden. Grund war, unabhängig von der Sicherheit, dass der Aufpreis recht moderat war. Dies lag daran, dass Fingerhaus nach Rücksprache mit dem Geologen feststellte, dass keine druckwasserdichten Lichtschächte benötigt werden.
Auf den Unterlagen die wir zu Beginn des Gesprächs erhalten haben, stand als erstes jedoch in rot "durckwasserdichte Lichtschächte sind zwingend erforderlich".
Etwas Telefoniererei später, kamen dann alle zu dem Schluss, dass die Sicherheit auch durch durckwasserdichte Fenster und Rückstausicherung der normalen Lichtschächte gegeben wäre (natürlich mit Mehrkosten verbunden). Allerdings müssen wir noch eine Verzichtserklärung unterschreiben, welche besagt, dass wir darauf hingewisen wurden, dass trotzdem Wasser eindringen kann, sollten wir vergessen haben, die Fenster zu schließen.
Also alles in allem kein Beinbruch und wie gesagt, ist der Bauleiter auch sehr nett, aber trotzdem ärgerlich, denn zu diesem Schluss hätte man unseres Erachtens ja auch bereits vorher kommen können/ müssen.
Was bis dato auch noch nie thematisiert wurde, ist die Tatsache, dass sollte der Keller nicht mit Standard LKWs geliefert werden können, wir die Mehrkosten für Gelenk LKWs bzw. Anhänger zahlen sollen müssten...ok, erstmal abwarten, ob dies der Fall sein wird, aber falls ja, müssen wir uns da noch was überlegen. Dies ist nämlich in keiner BuL oder sonstigen Dokumenten ersichtlich gewesen. Ein bißchen so, als ob ein Unternehmen nach dem Kauf fragt, ob ins EG oder 10. Stock ohne Fahrstuhl geliefert wird und dann kostete es plötzlich den fünffachen Versand... Es kommt jetzt erstmal ein Mitarbeiter der Spedition und bewertet die Zufahrtsmöglichkeit.
Alles in allem freuen wir uns aber, wenn es denn dann endlich los geht.
Samstag, 8. Juli 2017
Gemäht....
Auf unserem Grundstück ist in der Zeit, seit Beendigung der Erschließung, ordentlich Unkraut gesprossen.
Inzwischen so hoch, dass unsere 15 Monate alte Tochter ein Labyrinth hätte, wenn sie hinein läuft. Da die Absteckpfosten des Vermessers circa 30 Zentimeter lang sind, haben wir also das Grundstück gemäht.
Allerdings ist der Boden recht huppelig und steinig, so dass mein Mann die 520 qm mit einer Handmotersense gemäht hat. Danach wussten seine Arme und Schulter auch was sie gemacht haben.
Trotzdem war es ein schönes Gefühl, etwas auf dem Grundstück machen zu können.
Bei der Gelegenheit haben wir auch unser Bauschild aufgestellt.
Inzwischen so hoch, dass unsere 15 Monate alte Tochter ein Labyrinth hätte, wenn sie hinein läuft. Da die Absteckpfosten des Vermessers circa 30 Zentimeter lang sind, haben wir also das Grundstück gemäht.
Allerdings ist der Boden recht huppelig und steinig, so dass mein Mann die 520 qm mit einer Handmotersense gemäht hat. Danach wussten seine Arme und Schulter auch was sie gemacht haben.
Trotzdem war es ein schönes Gefühl, etwas auf dem Grundstück machen zu können.
Bei der Gelegenheit haben wir auch unser Bauschild aufgestellt.
Donnerstag, 15. Juni 2017
Es kann theoretisch losgehen, fehlen noch...
Gestern war tatsächlich schon ein Schreiben der Gemeinde im Briefkasten. Inhalt war, dass unser Vorhaben im Bebauungsplan liegt und wir mit Erhalt dieses Schreibens mit den Arbeiten beginnen könnten.
Juhuuuu.
Gut, also schnell an Fingerhaus weitergeleitet, mal schauen, wann jetzt unsere genauen Termine sind.
Also müssen wir uns Anfang nächster Woche auch für einen Tiefbauer entscheiden. Wir haben einige angeschrieben, bisher zwei Angebote und die Zusage über das Wochenende nochmal zwei weitere zu erhalten.
Glücklicherweise machen alle Tiefbauer, welche wir von anderen Bauherren empfohlen bekommen haben, ein Angebot, so dass wir recht optimistisch sind, am Ende einen guten Tiefbauer zu finden.
Uiuiuiui, bald geht es dann endlich los!
Mittwoch, 7. Juni 2017
Auf den letzten Metern noch mal gestolpert
Ich glaube ich hatte in meinem letzten Post geschrieben, dass ich befürchte, dass etwas mit der Entwässung nicht so klappen wird, wie wir uns das wünschen...
Und so war es natürlich auch. Der Regenwasserkanal ist zu hoch, als dass eine Kellerdrainage dort direkt hineingeleitet werden könnte.
Nun standen wir also vor der Wahl, weiße Wanne mit erheblichen Mehrkosten oder Drainage mit Pumpe bzw. Doppelpumpe und etwas Mehrkosten.
Letztendlich haben wir tatsächlich die weiße Wanne aufgemustert. Irgendwie war uns beiden mit der Pumpentechnik nicht so wohl. Außerdem ist unser Bodengutachten bzw. das zu erwartende Wasseraufkommen so gering, dass wir keine druckwasserdichten Betonlichtschächte benötigen und die weiße Wanne dadurch auch noch mal ein Stück günstiger wurde. Der Aufpreis zwischen weißer Wanne und Drainge inkl. Pumpe war uns das gute Bauchgefühl dann wert.
Nachdem dieses (hoffentlich letzte) Hindernis dann aus dem Weg geräumt war, haben wir am Freitag letzter Woche endlich endlich unseren Bauantrag in den Händen gehabt. Dieses haben wir aber dann auch direkt weiter an die Gemeinde und den Landkreis gegeben, in der Hoffnung zügig eine Baugenehmigung zu erhalten.
Allerdings ist da jetzt noch die Suche nach einem Tiefbauer angesagt. Mal sehen, ob wir jetzt einen auf die schnelle finden. Daumen drücken bitte.
Und so war es natürlich auch. Der Regenwasserkanal ist zu hoch, als dass eine Kellerdrainage dort direkt hineingeleitet werden könnte.
Nun standen wir also vor der Wahl, weiße Wanne mit erheblichen Mehrkosten oder Drainage mit Pumpe bzw. Doppelpumpe und etwas Mehrkosten.
Letztendlich haben wir tatsächlich die weiße Wanne aufgemustert. Irgendwie war uns beiden mit der Pumpentechnik nicht so wohl. Außerdem ist unser Bodengutachten bzw. das zu erwartende Wasseraufkommen so gering, dass wir keine druckwasserdichten Betonlichtschächte benötigen und die weiße Wanne dadurch auch noch mal ein Stück günstiger wurde. Der Aufpreis zwischen weißer Wanne und Drainge inkl. Pumpe war uns das gute Bauchgefühl dann wert.
Nachdem dieses (hoffentlich letzte) Hindernis dann aus dem Weg geräumt war, haben wir am Freitag letzter Woche endlich endlich unseren Bauantrag in den Händen gehabt. Dieses haben wir aber dann auch direkt weiter an die Gemeinde und den Landkreis gegeben, in der Hoffnung zügig eine Baugenehmigung zu erhalten.
Allerdings ist da jetzt noch die Suche nach einem Tiefbauer angesagt. Mal sehen, ob wir jetzt einen auf die schnelle finden. Daumen drücken bitte.
Sonntag, 26. März 2017
Ergebnis des Bodengutachtens
Das Ergebnis des Gutachtens ist bereits da. Das ging mal fix. Genau eine Woche nach Probenentnahme.
Das Gutachten ist auch positiv ausgefallen. Zum einen ist der Boden in der geringsten belasteten Erdklasse Z0 eingeordnet worden und zum anderen haben wir kein stehendes Grundwasser. Es wurden auch keine Regenwasseransammlungen gefunden. Es kann höchstens sein, dass bei Regen mal Wasser durch kleine Rinnsäle bis zum Keller sickert, weswegen eine Drainage nötig ist.
Super, so bräuchten wir keine weiße Wanne! Mal schauen, ob das so bleibt und die Drainage an den Kanal angeschlossen werden darf oder wie wir das alternativ händeln können. Darf eine Drainage in eine Zisterne geleitet werden? Mal sehen, was Fingerhaus zum Gutachten sagt.
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