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Dienstag, 15. November 2016

Und ausgebremst

Leider verzögert sich die Erschließung erneut. Wundert mich ehrlich gesagt nicht besonders, wenn ich da bei jeden Besuch an der Baustelle nur 2 Mann sehe, ok einmal waren es zugebenermaßen 4, das war aber absolut die Ausnahme.

Wieso hat es außer uns eigentlich niemand eilig mit der Erschließung und der Verwirklichung des Neubaugebietes?!

Hier ein aktuelles Bild




Naja, ich versuche es mal positiv zu sehen. Vielleicht wird unser Grundstück ja noch etwas zurück geformt. Aktuell wären die Höhen zur Straße nämlich eine kleine Katastrophe und wir müssten viel aufschütten und hätten keinen sehr schön angelegten Garten. In alle Richtungen stark abfallend. Klar kann man das etwas modellieren, wir würden aber auch eine Befreiung für den Bauantrag brauchen und da habe ich echt Angst, dass die Bauaufsicht vielleicht nein sagen könnte.


Also warten wir mal wieder ab. Eigentlich sollte ich das zwischenzeitlich besser können, ich habe aber eher das Gefühl, dass ich es zusehends schlechter vertrage. Hätte auch nicht gedacht, dass der Hausbau so nervenaufreibend wird, bevor auch nur eine Baggerschaufel des Kellers ausgehoben wurde.

Ich muss Fingerhaus an dieser Stelle loben, sie haben sich direkt mit der Gemeinde in Verbindung gesetzt, um einiges zu klären und sowohl die Bauzeichnerin als auch unser Kundenberater haben uns zeitnah über alles in Kenntnis gesetzt. Auch wenn es vielleicht beim Bauantrag holprig werden sollte, fühlen wir uns bei Fingerhaus in guten Händen.

Samstag, 8. Oktober 2016

Ein Schritt vor...

...und stop.

Wir hatten uns so gefreut, nachdem es hieß, dass Baugebiet wird bis Dezember fertig und Fingerhaus unseren Keller auch für Mitte Dezember geplant hatte. Aber nein, jetzt wird das Gebiet bis Weihnachten fertig.

Ich glaube wir haben bisher einfach mit dem falschen Herrn vom Bauamt gesprochen (also der die zeitlichen Zusammenhänge einfach nicht genau wusste/ nett und zuvorkommend war er auf jeden Fall) und ich glaube auch, dass wir die einzigen sind, die eine Turbo Umsetzung des ganzen möchten. Alle anderen Gemeinde, Kataster, Tiefbauer haben Zeit bsw die drängt es nicht.
Bei uns aber schon...

Naja, es ist ja ein Ende in Sicht, aber immer wenn es Fahrt aufnimmt, wird das Projekt Hausbau wieder ausgebremst...Unser Berater von Fingerhaus war sehr nett. Bemustern werden wir trotzdem, schließlich haben wir schon Urlaub und Babysitter und er wird schauen, ob ein Baubeginn Mitte Januar möglich ist.

Wir warten, wie sooft im vergangenen Jahr, mal ab.

Donnerstag, 25. August 2016

Alles wird gut (hoffentlich)



Entgegen unserer Befürchtung, hat das Votum aus Wiesbaden zu keiner eklatanten Verzögerung geführt.
Die Erschließung hat begonnen und die ehemalige Wiese ist nur noch eine Matsch- und Schotterlandschaft. Eigentlich schade,  aber musste ja sein. Und wenn die Gärten dann erstmal wieder begrünt sind, sieht es auch wieder schöner aus.
Allerdings wird unser Haus nicht mehr dieses Jahr gestellt werden können. Das heißt wir kommen aus der Preisgarantie von Finger und das Ganze wird teurer.
Allerdings kommt Fingerhaus uns entgegen, so dass die Preissteigerung nicht so schmerzhaft wird.
Jetzt warte ich nur noch auf die Pläne des Katasters, dann Bodengutachten und Vermesser. Unser Bauantrag wird von Finger bereits vorbereitet, so dass von dieser Seite dann schon alles vorbereitet ist.
An dieser Stelle muss ich aber nochmal betonen, dass der Architektenwechsel die absolut richtige Entscheidung war. Sonst hätten wir noch gar nichts in der Hand und würden erst bis weit in 2017 rein bauen. Toitoitoi, dass das jetzt nicht passiert und alles seinen Weg geht.
Für eine Garage haben wir uns auch entschieden. Es wird eine Rekers mit kleinem Anbau. Rekers ist zwar auch Fingerhauspartner, aber der Direktbezug dann doch günstiger.
Bei Gelegenheit mache ich mal Bilder im Neubaugebiet und stelle diese ein.

Hier mal unser geplanter Grundriss







Sonntag, 28. Februar 2016

Bebauungsplanaushang/ Umlegung Baugebiet

2015 endet 2016 und das Projekt  "Hausbau" rollen langsam an.


Der Bebauungsplan ist soweit durch. Es fehlt noch eine Stellungnahme, welche allerdings auf das Gelingen des Gesamtprojekts als solches keine Gefahr mehr darstellt.
Ende Januar/ Anfang Februar findet dann die Umlegung (also die Aufteilung einer großen Feldfläche in die einzelnen Grundstücke und eine Registrierung beim Katasteramt statt.


Freudig haben wir das in einem Gespräch dem Architekten mitgeteilt, welcher allerdings meinte, dass die Kanal- und Höhenpläne nicht ausreichend seien, sondern der Kanal liegen müsse, damit das Gespräch statt finden könnte.
Wir waren erst mal vor den Kopf gestoßen, da sowohl unser Verkäufer, als auch unser Kundenbetreuer gesagt hatten, das Gespräch kann statt finden, sobald die Pläne durch sind.
Kurz zur Erklärung, sollte dem nicht so sein, verschiebt sich die Hausstellung nach hinten, läuft unsere Preisgarantie aus und das ganze Projekt wird ohne weiteres tausende von Euros teurer.


Das hat mein Mann im Gespräch auch so gesagt und der Architekt meinte dann, dass wir nochmal telefonieren, wenn es soweit ist und ihm Bilder des Grundstücks schicken sollen. Ich hoffe, dass es dann klappt. Ansonsten befürchte ich, müssen wir uns direkt auf die Hinterbeine stellen. Durch das Fingerhausforum (sehr empfehlenswert!!!) und Freunde, kennen wir mehrere Bauherren, bei welchen das Gespräch ohne Probleme bereits stattfinden konnte, bevor der Kanal lag.
Es sieht also im ersten Moment etwas so aus, als hänge es davon ab an welchen Architekt man gerät und das kann denke ich so nicht sein. Vor allem nicht, wenn eine andere Architektin so motiviert und kundenfreundlich ist und für die erste Planung nach Bayern runter fährt und dann an einem zweiten Termin erst das Grundstück in Augenschein nimmt.  Aber wie gesagt, wir warten mal ab, vielleicht liegt ein Missverständnis vor und die Planung ist dann doch kein Problem. Ich werde nach berichten.


Update:
Wir hatten erneut ein Telefonat und trotz freundlichen Hinweis auf die drängende Zeit und Bitte um ggf. zwei Termine, weigerte er sich dies möglich zu machen. Wir könnten sonst nur "die Hälfte" planen.
Nun waren wir doch sehr enttäuscht und wendeten uns an unseren Kundenbetreuer. Dieser versicherte uns, dass eine erste Planung mit allen notwendigen Unterlagen (Straßenendausbau-/Kanalplan, Katasteramt, etc.) durchaus möglich sei und er sich mit der Architektenabteilung in Verbindung setzt. Wir warten mal ab.


Update 2:
Nachdem wir ein paar Tage hin und her überlegt hatten, sahen wir keine Möglichkeit mehr in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit dem uns zugeteilten Architekten. Es bestand einfach das ungute Gefühl, dass er sich, wenn er zu dem Beratungsgespräch "gezwungen" wird, nicht sehr motiviert zeigen könnte. Natürlich ist das nur ein subjektives Gefühl und vielleicht haben wir ihm auch Unrecht getan, aber da soviel an dem Hausbau und an dem Architektengespräch hängt, haben wir Fingerhaus darum gebeten uns einen neuen Architekten bzw. eine Architektin zuzuteilen, welche uns mehrfach ans Herz gelegt wurde.


Dem ist Fingerhaus auch ohne Probleme nachgekommen. Von unserem Berater haben wir Verständnis dafür erhalten, dass man bei so einem Projekt auch ein gutes Gefühl bei der Zusammenarbeit haben möchte. Und zu guter Letzt haben wir sogar unsere "Wunscharchitektin" zugeteilt bekommen.


Das erste Telefonat war schon sehr positiv und der Termin für das Architektengespräch ist für April anberaumt. Wir sind sehr erleichtert, dass Fingerhaus unsere Bedenken und Sorgen sofort ernst genommen und unseren Wünschen hier entsprochen hat. An dieser Stelle daher auch ein großes Dankeschön an unserer Kundenbetreuer und auch unseren Verkaufsberater. Beide haben jetzt schon, obwohl das Projekt noch gar nicht richtig in Fahrt gekommen ist, viel Geduld mit uns gezeigt und waren immer hilfsbereit.

Freitag, 15. Januar 2016

Es ist ein Vio100...ist das nicht zu klein

Bei der Wahl des Hauses wurden wir schnell desillusioniert.


Freunde hatten vor 7 Jahren ein Medley 300 mit Keller gebaut und das mit dem Budget, welches für uns heute auch machbar wäre.


Also gingen wir zu den einzelnen Hausbaufirmen in Bad Vilbel. Preise waren schwer zu bekommen, außer bei dem Berater von Fingerhaus. Dieser fragte nach unserem Budget und ob wir mit oder ohne Keller bauen wollen würden.


Nachdem wir ihm sagten, dass wir gerne mit Keller bauen möchten und wie hoch unser Budget liegt, fielen diverse Häuser bereits aus dem Rahmen.
Durch die niedrigen Bauzinsen haben die Haushersteller bzw. deren Zulieferer natürlich auch getreu dem Motto "Angebot und Nachfrage" an der Preisschraube gedreht.


Letztlich blieben also ein Vio100 oder Vio200 übrig. Da wir nicht in seinem Zuständigkeitsbereich lagen, wurden wir für weitere Schritte an den zuständigen Berater weiterverwiesen.


Hier hatten wir nun mit dessen Frau ein sehr angenehmes und freundliches erstes Beratungsgespräch. Wir nannten hier Wünsche und sie beriet uns hinsichtlich einer Speisekammer im EG und anderer Planungswünsche. Beim Vio100 war man sich sicher, in unserem Budget mit Keller bleiben zu können, also einigten wir uns hierauf.
Ein konkretes Gespräch bzgl. der Preise und Konditionen fand dann ca. 1 Monat später mit unserem Berater in Frankenberg statt.


Hier wurde uns der Bemusterungsbereich und die Musterhäuser gezeigt. Von beidem waren wir sehr angetan. Es ging noch um die Heizungsart, bei welcher wir uns für die Luftwasserwärmepumpe von StiebelEltron entschieden.
Nun stellte er uns die Kalkulation vor, auch dies passte. Auf Grund einer bevorstehenden Preiserhöhung müssten wir uns allerdings zeitnah entscheiden, ob wir das Angebot so nehmen möchten.


Da wir uns bei Fingerhaus und unserem Berater sehr gut aufgehoben fühlten (ich möchte auch jedem empfehlen an einem Bauherrentag in Frankenberg teilzunehmen) entschieden wir uns für die Unterzeichnung mit Rücktrittsrecht, falls wir kein Grundstück finden oder aber keine Finanzierung erhalten.


Zurück blieb die Frage, ob das Vio100 vielleicht zu klein wird mit seinen ca. 120qm. Wir denken und hoffen aber, dass das mit Keller großzügig genug sein wird. Vor allem wenn das Kind/ die Kinder erst mal aus dem Haus sind, muss man so ein Haus ja weiter ausfüllen, putzen und heizen.

Dienstag, 12. Januar 2016

Wir wollen ein Haus bauen

Hallo,


da mir bei der Vorbereitung des Themas Hausbau so viele Baubloggs eine Hilfe waren, habe ich mich dazu entschieden selbst einen zu führen.


Dies ist mein erster Post also erstmal eine Zusammenfassung:


Nach mehr oder weniger kurzer Überlegung ist unsere Wahl des Hausanbieters auf Fingerhaus gefallen. Ich hatte bei diesem Anbieter und unserem Berater/ Verkäufer einfach das beste Gefühl. Preis technisch liegt Fingerhaus sicherlich im oberen Bereich, aber man baut hoffentlich nur einmal und da ist ein verlässlicher Partner ein wichtiger Grundstein.


Da wir noch kein Grundstück hatten, haben wir den Werksvertrag im Januar 2015 mit einem Rücktrittrecht und 18 monatiger Preisbindung unterschrieben. Wir waren zwar skeptisch ein Haus zu kaufen, bevor man ein Grundstück hat, aber das Angebot war (soweit wir es bewerten können) gut und durch die Preisbindung dachten wir, kann nichts schief laufen.


Zwischenzeitlich hatten wir Grundstückstechnisch viele Aufs und Abs, aber haben nun endlich eins gefunden.


Dieses befindet sich in einem Neubaugebiet welches nächstes Jahr erschlossen wird. Also Termin beim Notar zwecks Grundstückskauf bzw. Kaufvertrag mit Rücktrittsmöglichkeit, sollte die Welt untergehen und das Neubaugebiet doch nicht erschlossen werden.
Unglaublich wie schnell ein Notar vorlesen kann. Unglaublich auch, wie viel Geld man in so kurzer Zeit verdienen kann. Wir waren aber sehr mit dem Umgang und der Schnelligkeit des Notarbüros zufrieden und somit hatten sie sich ihr Geld auch verdient.


Nun haben wir also die Finanzierung geklärt und freuen uns sehr auf das nächste Jahr und unser Haus.