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Dienstag, 18. Juli 2017

Grobabsteckung

Gestern wurde die Grobabsteckung durch den Vermesser hergestellt. 

Ist schon schön, wenn man da zwischen den Pfosten steht und sich ausmalen kann, wo alles stehen wird.

Allerdings wirkte sowohl das Haus als auch unser Grundstück ziemlich klein danach. Mal sehen, wie es dann beim Endergebnis sein wird. ;0)

Hier noch ein Bild


Samstag, 8. Juli 2017

Gemäht....

Auf unserem Grundstück ist in der Zeit, seit Beendigung der Erschließung, ordentlich Unkraut gesprossen.

Inzwischen so hoch, dass unsere 15 Monate alte Tochter ein Labyrinth hätte, wenn sie hinein läuft. Da die Absteckpfosten des Vermessers circa 30 Zentimeter lang sind, haben wir also das Grundstück gemäht.

Allerdings ist der Boden recht huppelig und steinig, so dass mein Mann die 520 qm mit einer Handmotersense gemäht hat. Danach wussten seine Arme und Schulter auch was sie gemacht haben.

Trotzdem war es ein schönes Gefühl, etwas auf dem Grundstück machen zu können.

Bei der Gelegenheit haben wir auch unser Bauschild aufgestellt. 




Mittwoch, 7. Juni 2017

Auf den letzten Metern noch mal gestolpert

Ich glaube ich hatte in meinem letzten Post geschrieben, dass ich befürchte, dass etwas mit der Entwässung nicht so klappen wird, wie wir uns das wünschen...

Und so war es natürlich auch. Der Regenwasserkanal ist zu hoch, als dass eine Kellerdrainage dort direkt hineingeleitet werden könnte. 

Nun standen wir also vor der Wahl, weiße Wanne mit erheblichen Mehrkosten oder Drainage mit Pumpe bzw. Doppelpumpe und etwas Mehrkosten.

Letztendlich haben wir tatsächlich die weiße Wanne aufgemustert. Irgendwie war uns beiden mit der Pumpentechnik nicht so wohl. Außerdem ist unser Bodengutachten bzw. das zu erwartende Wasseraufkommen so gering, dass wir keine druckwasserdichten Betonlichtschächte benötigen und die weiße Wanne dadurch auch noch mal ein Stück günstiger wurde. Der Aufpreis zwischen weißer Wanne und Drainge inkl. Pumpe war uns das gute Bauchgefühl dann wert.

Nachdem dieses (hoffentlich letzte) Hindernis dann aus dem Weg geräumt war, haben wir am Freitag letzter Woche endlich endlich unseren Bauantrag in den Händen gehabt. Dieses haben wir aber dann auch direkt weiter an die Gemeinde und den Landkreis gegeben, in der Hoffnung zügig eine Baugenehmigung zu erhalten. 

Allerdings ist da jetzt noch die Suche nach einem Tiefbauer angesagt. Mal sehen, ob wir jetzt einen auf die schnelle finden. Daumen drücken bitte.

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Das Neubaugebiet überwintert unerschlossen

So, ich habe mal mit dem Tiefbauamt der Gemeinde telefoniert. Der Sachbearbeiter sagte mir, dass das aktuelle Wetter (Regen und 6 Grad plus) suboptimal für den Tiefbau seien.
Bis 22.12. wird noch gearbeitet und dann pausiert. Er rechnet mit einer Fertigstellung bis Februar. Natürlich ohne Gewähr.

Das Gute ist, dass die Grundstücke noch etwas modelliert werden. Das hat unser Grundstück auch wirklich nötig. Es wurden Gas und Wasser gelegt und die Straße wird doch ganz schön hoch. Habe mal ein Bild gemacht.




Ansonsten wünsche ich allen, die über meinen Blog stolpern schöne Weihnachten und einen guten Rutsch.

Ich hoffe ich kann an, Anfang nächsten Jahres, mit Hausbau Action aufwarten. :0)

Dienstag, 15. November 2016

Und ausgebremst

Leider verzögert sich die Erschließung erneut. Wundert mich ehrlich gesagt nicht besonders, wenn ich da bei jeden Besuch an der Baustelle nur 2 Mann sehe, ok einmal waren es zugebenermaßen 4, das war aber absolut die Ausnahme.

Wieso hat es außer uns eigentlich niemand eilig mit der Erschließung und der Verwirklichung des Neubaugebietes?!

Hier ein aktuelles Bild




Naja, ich versuche es mal positiv zu sehen. Vielleicht wird unser Grundstück ja noch etwas zurück geformt. Aktuell wären die Höhen zur Straße nämlich eine kleine Katastrophe und wir müssten viel aufschütten und hätten keinen sehr schön angelegten Garten. In alle Richtungen stark abfallend. Klar kann man das etwas modellieren, wir würden aber auch eine Befreiung für den Bauantrag brauchen und da habe ich echt Angst, dass die Bauaufsicht vielleicht nein sagen könnte.


Also warten wir mal wieder ab. Eigentlich sollte ich das zwischenzeitlich besser können, ich habe aber eher das Gefühl, dass ich es zusehends schlechter vertrage. Hätte auch nicht gedacht, dass der Hausbau so nervenaufreibend wird, bevor auch nur eine Baggerschaufel des Kellers ausgehoben wurde.

Ich muss Fingerhaus an dieser Stelle loben, sie haben sich direkt mit der Gemeinde in Verbindung gesetzt, um einiges zu klären und sowohl die Bauzeichnerin als auch unser Kundenberater haben uns zeitnah über alles in Kenntnis gesetzt. Auch wenn es vielleicht beim Bauantrag holprig werden sollte, fühlen wir uns bei Fingerhaus in guten Händen.

Donnerstag, 1. September 2016

Neubaugebiet

Ich war heute noch einmal im Neubaugebiet. ich dachte mir, da am Freitag schon 1 1/2 Kanaldeckel lagen, gibt es heute bestimmt nochmal richtig was zu sehen.


...Jaaaa...geht so. Also es waren zwei (!) Männer auf der gesamten Baustelle und haben die Kanäle weiter verlegt. Es lagen dementsprechend auch 1 1/2 mehr als vor vier Tagen.


Allerdings habe ich mal einen Moment zugeschaut und das ist ja schon eine langwierige Geschichte. Loch aufbaggern, Stützwände einsetzen, dann aufschütten, einer klettert in die Grube und verteilte und dann immer wieder aufschütten und korrigieren, bis dann ein Rohr in die Erde wandern darf. Puh.


Hatte mal einen Bauarbeiter gefragt, was er denkt, wann das Ganze fertig ist. Wusste er leider nicht.


Hatte letzte Woche mal mit der Gemeinde telefoniert (leider war de zuständige Sachbearbeiter nicht da) aber die nette Dame meinte, dass ab Mitte Oktober gebaut werden könne, also muss bis dato dann die Teilerschließung ja auch fertig sein.


Nun sieht unser Grundstück gerade so




aus. Also denke ich mir mal, da brauchen wir auch noch keinen Vermesser oder Bodengutachter bestellen, solange die Baum-, Holzreste und de Erdhaufen nicht weg sind.


Aber wenn die Gemeinde Mitte Oktober für den Bau vorsieht, kann das nicht mehr allzu lange dauern. Toitoitoi

Samstag, 12. März 2016

Erste Vorbereitungen auf dem Grundstück

Zwar hat sich von Seiten der Gemeinde verwaltungstechnisch nichts Neues ergeben, allerdings hat diese bereits erste Bäume auf der jetzigen Wiese, also dem zukünftigen Neubaugebiet, gefällt. Nach telefonischer Rücksprache ist geplant, dass Gebiet ab Mai zu erschließen.

Unser Grundstück ist ein altes Freizeitgrundstück, welches eingezäunt ist und auf dem uns später gehörenden Teil stehen zwei große Apfelbäume.


Um zumindest das Gefühl zu haben, nicht tatenlos herumzusitzen, haben wir schon mal die Umzäunung unseres Teilstücks entfernt und die beiden Apfelbäume gefällt. Da der Zaun stark im Gras eingewachsen war, stellte sich diese Arbeit schwerer als erwartet heraus. Aber letztlich hat es mit vereinten Kräften geklappt.


Bei dem Apfelbäumen fanden wir sehr schade, dass beide weichen mussten, da wir den hinteren gerne erhalten hätten.
Wäre schließlich super gewesen einen gewachsenen Baum im Garten zu haben, welcher direkt trägt. Aber dieser hätte zu dicht am Haus gestanden.


Bei schönstem Winterwetter haben wir die beiden Bäume also gefällt. Nun müssen wir mit der Gemeinde nochmal sprechen, wie es sich mit den Betonpfosten verhält. Diese sind nämlich einbetoniert und wir hoffen, dass die Gemeinde die Pfosten auf unserem Teil des Grundstücks einfach mit schwerem Gerät umfährt, wenn sie die auf ihrem späteren Grundstücksteil ebenfalls entfernen.
Ansonsten müssen wir uns was einfallen lassen, wie wir diese mit uns zur Verfügung stehenden Mitteln raus bekommen.

Hier vorher/ nachher Bilder der Aktion.